Spotify, der weltweit größte Musik-Streaming-Dienst, hat angekündigt 600 Stellenstreichungen, um die Ausgaben zu senken. Diese Entscheidung fällt mit einer Entlassungswelle bei Technologieunternehmen wie Google, Microsoft, Meta und Amazon zusammen, da auch sie ihre Geschäftsmodelle ändern.

Spotify-CEO Daniel EK machte die Neuigkeit in einem Blogbeitrag bekannt und erklärte, dass die Änderungen es ihm ermöglichen würden, „daher zurückzukehren, wo ich meine beste Arbeit leiste, und mehr Zeit mit der Zukunft von Spotify zu verbringen.“

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Dawn Ostroff, Head of Content and Advertising bei Spotify, wird im Rahmen der Umstrukturierung ebenfalls entlassen. Ostroff war maßgeblich daran beteiligt, das Podcast-Material um das 40-fache zu erhöhen, aber sie wird das Unternehmen im Zuge der Veränderungen verlassen. Mitarbeiter erhalten durchschnittlich fünf Monate Altersversorgung, ungenutzten Urlaub, Gesundheitsversorgung während des Ruhestands, Einwanderungshilfe und Karriereberatung.

Spotify ist in den letzten Jahren dramatisch gewachsen, insbesondere im Bereich Podcasting. Das Unternehmen hat über 1 Milliarde US-Dollar für Podcast-Netzwerke, Hosting-Dienste und Produktionen ausgegeben. Spotify musste jedoch, wie andere Technologiegiganten, enorme Entlassungen vornehmen, was teilweise auf die Rezession und teilweise auf übermäßige Rekrutierung zurückzuführen ist.

Microsoft, Amazon, Meta und Google haben in den letzten zwei Wochen 51.000 Mitarbeiter entlassen. Spotify hatte 2021 6.617 Mitarbeiter und 9.800 im Folgejahr.

Obwohl die Entlassungswelle für die einzelnen Betroffenen unangenehm sein wird, hält Spotify-CEO Daniel EK dies für einen wesentlichen Schritt, um den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern.

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By Kaitlynn Clay

Ich arbeite als UX Experte. Ich interessiere mich für Webdesign und Nutzerverhaltensanalyse. An meinen freien Tagen besuche ich immer das Kunstmuseum.